Solidarität! Geschwisterliche Verbundenheit in Christus geeint! Voneinander und miteinander lernen! Den Weg der Friedenstifter gehen! Den Tempel Jesu heute als Templer mit den „Living Stones", den lebenden Steinen in, durch und mit Israel, mit den Christen und allen Menschen friedlichen Willens in der Welt errichten! Pilger und Pilgerinnen nach Israel und durchs christliche Leben geleiten, begleiten und schützen! Ja: Die Schwachen schützen! Das ist Templerdienst heute!
Das wird uns Auftrag und Botschaft bleiben, quasi Testament der tief beeindruckenden Begegnung mit dem charismatischen em. Erzbischof S.E. Dr.h.c. Elias Chacour. S.E. Erzbischof Chacour gewährte uns Zeit des persönlichen Gesprächs. Wir durften eine Geldspende für sein Friedenswerk überreichen wie als Ausdruck der spirituellen Gebetsverbundenheit eine Ordensstola mit Tatzenkreuz und den Initialen unseres Ordens OPPCTH als Gastgeschenk übergeben! Welche Freude, dass er sie sofort anlegte!
Diese Begegnung und die anschließende Führung durch die Mar Elias Educational Instutions, durch Schule und Kindergärten machte uns bewusst, dass uns noch viel zu tun bleibt, das Konzept unserer Hilfe zu vertiefen, diese Hilfe zu intensivieren und die beeindruckende Tat der Versöhnung zu multiplizieren.
Dann ging es hinauf zur Heiligen Stadt. Wir verließen Ibillin und fuhren durch den Jordangraben, besuchten Bet Shean, erneuerten unser Taufversprechen an der Taufstelle Jesu am Jordan, blickten in der ältesten Stadt der Welt Jericho auf den „Berg der Versuchungen", badeten ohne Gefahr des Untergehens im Toten Meer, blickten auf die Festung Massada, die heroische Tat der Zeloten würdigend, die hier den Freitod wählten, um nicht den römischen Heiden ausgeliefert zu werden und erreichten am Abend Jerusalem!
"In deinen Toren wird ich stehen, du freie Stadt Jerusalem!" Welche Empfinden in jedem von uns , als wir am Morgen zum ersten Mal vom Ölberg auf die „EWIGE" auf „JERUSCHALAIM" blickten und dies Lied sangen! Wir Templer versuchten zu erahnen, was in unseren Gründern des ehrwürdigen Templerordens vorging, als sie das Ziel erreicht hatten!
Und so feierten wir quasi an einem Tag die ganze Heilsgeschichte. Morgens „Menschwerdung" in Betlehem; Geburtskirche und Hirtenfelder und nachmittags „Leidensweg": Kreuzweg auf der Via Dolorosa und Grabeskirche mit Golgotha uns Hl. Grab!
In der Kapelle der Kreuzauffindung, der Helena Kapelle erneuerten wir unser Gelöbnis:
„Gedenke hier an heiligster Stätte, welch erhabenen Namen du trägst: TEMPLER! Trage mit unserem Herrn das Kreuz,
trage es in Dir! Helfe einem jeden, der heute sein Kreuz trägt!"
Ölberg und seine Heiligtümer: Pater Noster Kirche, Kirche der Nationen und Garten Gethsemanie, Grabeskirche Mariens mit Gebet am Grabe der Patrona Militiae Christi, Magdalenenkirche, Kapelle Dominus Flevit mit weltberühmten Panoramafenster am Morgen……..,
und am Nachmittag Besuch der Klagemauer, den Resten der Westmauer des Herodianischen Tempels, an der unsere Glaubensväter und Mütter des Judentums um die Wiedererrichtung des Tempels beten! Welche emotionale Achterbahnfahrt beschert diese Stadt! Welche Bestätigung: Das Heilige Land, nicht das Land der Heiligen! Latente bis offene Bedrohung überall, Soldaten, Sicherheitsdienste an diesem Siedepunkt der Konflikte der die großen „geschwisterlichen Religionen" des einen Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs!" Konflikte, die allein Konsequenz der Intoleranz sind, aus dem der Hass sich empor frisst! Ein Hass, der zu Terror, Mord und Zerstörung führt.
Dass es anders geht beweist uns der stille, gedenkende, betende Besuch des Grabes Oskar Schindlers, dessen heroischer Mut gerade uns Templern Auftrag sein möge!
Zum Abschluss besuchen wir die „Schlafstatt Mariens – DORMITIO" die deutsche Benediktinerabtei auf dem Berg Zion mit dem Grabe des Königs David und dem Abendmahlssaal! „Nehmt und esst, das bin ich selbst!" Möge sein heiliger Leib uns Stärkung sein auf unserem Weg der Berufung zum Mensch, zum Christ, zum Templer!
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28. Februar-8. März: Pilgerreise des OPCCtH ins Heilige Land
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