TEMPELBERG! Ziel eines jeden Templers: Zu stehen an der Stätte, an der Stelle, die den Gründern und Rittern zugewiesen wurde! Zu stehen auf dem Grund der ihnen und uns den Namen gab: TEMPLER!
Und welch Ernüchterung, ja innere Wut: Auf dem „drittheiligsten Grund" des Islam nach Mekka und Medina müssen wir nach gründlichster Leibesvisitation die Bibel abgeben, denn es ist nicht gestattet dort etwas anderes zu lesen, aus anderen Schriften zu beten als aus dem Koran!
Uns „empfängt" ein offenkundiges „Nicht Willkommen sein!" Blanker Hass wird Juden schon von kleinen muslimischen Mädchen entgegengeschrien. Die Tore des Felsendoms und der Al Aqsa Moschee bleiben uns als Nichtmuslimen verschlossen. Unser Gebet können wir nur „getarnt und verborgen" verrichten! Und es wird uns mehr als deutlich: Wir dürfen als Templer solange nicht ruhen und rasten, unser Werk ist solange nicht vollendet, wie es hier nicht möglich sein wird, dass alle Religionen Abrahams in versöhnter Verschiedenheit hier beten dürfen! Die Energie unserer Wut müssen wir investieren in das Werk der Versöhnung!
Denn wohin ein solcher Hass führt, wenn er nicht im Keim erstickt wird, wird uns gerade als deutschen Pilgern bitterlichst bewusst, als wir am Nachmittag die zentrale israelische Gedächtnisstätte des Holocaust „YAD VASHEM" besuchen und dort für den Frieden und die Achtung aller Menschen als Ebenbilder Gottes beten!
Die Fahrt zum Flughafen führt uns ins Trappistenkloster Latroun, auf dessen Gelände wir die Überreste einer alten Templerkomturei besuchen, strategisch genial auf einem Hügel angelegt!
Noch einmal, zum emotional schwierigen Abschied vom Heiligen Land wird uns als Templern bewusst:
Templer sein heißt: IN ISRAEL SEIN!
Templer sein heißt: DIE TERRA SANCTA IM HERZEN TRAGEN!
Templer sein heißt: DEN TEMPEL GOTTES ZU ERRICHTEN IN UNS SELBST, IN DER WELT!

Ordensritter des ehrwürdigen OPCCTH zu sein heißt:
Sehnsucht zu haben nach den „Living Stones" den Christen im Heiligen Land
Freundschaft zu pflegen in Gebet und Hilfe mit den Freunden in Ibillin
Wir danken von Herzen unserem Freund Michael Chacour, dessen Humor und gelassener, vertrauender Glaube an den Herrn Jesus Christus uns angesteckt hat! Wir wünschen ihm, allen seinen Freunden, Verwandten, allen Kindern und Jugendlichen in Ibillin, seinem Neffen Elias, dem wir für die Begleitung danken, wie allen Menschen in Israel, frei mit dem Humor des Micha Chacour: Go in peace, but not in pieces
Von nun an ist sie geweckt die Sehnsucht:

Bald wieder gemeinsam in Israel, in Jerusalem!
TEMPELBERG! Ziel eines jeden Templers: Zu stehen an der Stätte, an der Stelle, die den Gründern und Rittern zugewiesen wurde! Zu stehen auf dem Grund der ihnen und uns den Namen gab: TEMPLER!
Und welch Ernüchterung, ja innere Wut: Auf dem „drittheiligsten Grund" des Islam nach Mekka und Medina müssen wir nach gründlichster Leibesvisitation die Bibel abgeben, denn es ist nicht gestattet dort etwas anderes zu lesen, aus anderen Schriften zu beten als aus dem Koran!
Uns „empfängt" ein offenkundiges „Nicht Willkommen sein!" Blanker Hass wird Juden schon von kleinen muslimischen Mädchen entgegengeschrien. Die Tore des Felsendoms und der Al Aqsa Moschee bleiben uns als Nichtmuslimen verschlossen. Unser Gebet können wir nur „getarnt und verborgen" verrichten! Und es wird uns mehr als deutlich: Wir dürfen als Templer solange nicht ruhen und rasten, unser Werk ist solange nicht vollendet, wie es hier nicht möglich sein wird, dass alle Religionen Abrahams in versöhnter Verschiedenheit hier beten dürfen! Die Energie unserer Wut müssen wir investieren in das Werk der Versöhnung!
Denn wohin ein solcher Hass führt, wenn er nicht im Keim erstickt wird, wird uns gerade als deutschen Pilgern bitterlichst bewusst, als wir am Nachmittag die zentrale israelische Gedächtnisstätte des Holocaust „YAD VASHEM" besuchen und dort für den Frieden und die Achtung aller Menschen als Ebenbilder Gottes beten!
Die Fahrt zum Flughafen führt uns ins Trappistenkloster Latroun, auf dessen Gelände wir die Überreste einer alten Templerkomturei besuchen, strategisch genial auf einem Hügel angelegt!
Noch einmal, zum emotional schwierigen Abschied vom Heiligen Land wird uns als Templern bewusst:
Templer sein heißt: IN ISRAEL SEIN!
Templer sein heißt: DIE TERRA SANCTA IM HERZEN TRAGEN!
Templer sein heißt: DEN TEMPEL GOTTES ZU ERRICHTEN IN UNS SELBST, IN DER WELT!

Ordensritter des ehrwürdigen OPCCTH zu sein heißt:
Sehnsucht zu haben nach den „Living Stones" den Christen im Heiligen Land
Freundschaft zu pflegen in Gebet und Hilfe mit den Freunden in Ibillin
Wir danken von Herzen unserem Freund Michael Chacour, dessen Humor und gelassener, vertrauender Glaube an den Herrn Jesus Christus uns angesteckt hat! Wir wünschen ihm, allen seinen Freunden, Verwandten, allen Kindern und Jugendlichen in Ibillin, seinem Neffen Elias, dem wir für die Begleitung danken, wie allen Menschen in Israel, frei mit dem Humor des Micha Chacour: Go in peace, but not in pieces
Von nun an ist sie geweckt die Sehnsucht:

Bald wieder gemeinsam in Israel, in Jerusalem!
28. Februar-8. März: Pilgerreise des OPCCTH in Heilige Land
Grußwort
Grundsätze
Weg zum Ritter
Historie und Anspruch
Komturei Maria Silva
Ordensgebete
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